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Stadt Schenefeld schließt sich Resolution zur Schulsozialarbeit an

19. 01. 2021

Stadt Schenefeld schließt sich Resolution zur Schulsozialarbeit an

 

Wie viele andere Schulträger in Schleswig-Holstein hat auch die Stadt Schenefeld die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Schulsozialarbeit für die Schenefelder Schulen erkannt und diese in den letzten Jahren wiederholt ausgebaut.

 

Den überwiegenden Anteil der Kosten hierfür - in Schenefeld sind dies jährlich ca. 280.000 € - trägt die Stadt, obwohl die Schulsozialarbeit nicht zu den originären Aufgaben der Kommunen als Schulträger zählt.

 

Für die Zukunft zeichnen sich weiterhin steigende Bedarfe für die Schulsozialarbeit ab und die Schulträger sehen nunmehr das Land in der Pflicht, sich endlich angemessen an der so wichtigen Sozialarbeit und sozialpädagogischen Betreuung in den Schulen zu beteiligen und die hierfür entstehenden Kosten zu übernehmen.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich auch die Stadt Schenefeld einer zu dieser Thematik durch den Schulverband Albersdorf initiierten Resolution angeschlossen und fordert das Land auf, die so dringend benötigte Grundlage für Kontinuität sowie Verlässlichkeit für die Schulsozialarbeit zu schaffen und die Finanzierung dauerhaft sicherzustellen.

 

 

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