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Gästebuch

24: Thomas
22.08.2017, 14:27 Uhr
 
Guten Tag,

ich habe gerade keine bessere Idee wohin ich mich wenden kann, als dieses Gästebuch.

Ist denn absehbar ab wann die Ampelanlage Kreuzung LSE/Flaßbarg in Betrieb gehen wird? Die Kreuzung wurde jetzt fast vor einem Jahr umgebaut. Vor Monaten wurde erste Masten der Anlage aufgestellt. Vor ein paar Wochen wurden dann "Drücker" für die Fußgänger montiert. Gibt es denn einen Grund weshalb sich das so zieht? Wir müssen jeden Tag die Kreuzung (mit Auto, mit Rad oder zu Fuß) überqueren und gerade im Berufsverkehr sieht man ständig sehr gefährliche Situationen.

Sonst ist Schenefeld eine wunderschöne statt mit viel Grün, vielen Spielplätzen und netten Nachbarn. Weiter so.

Grüße,
Thomas
 
23: E-Mail
04.08.2017, 05:33 Uhr
 
Stadt Schenefeld ... lebenswert!!!

Nun bin ich seit 2014 ein drittes Mal hier gemeldet und stelle fest:

hier werde ich wahrgenommen, respektvoll und würdig behandelt, einfach lebenswert und menschlich.

Das kann nur die Handschrift einer engagierten, friedlichen und stimmigen Führung sein.

Danke dafür und weiter so!!!

F.S.
 
22: E-Mail
22.10.2016, 17:48 Uhr
 
Den Verlust der Spatzen kann ich bestätigen und ist auch im Wurmkamp genauso.

Genauso vermisse ich die Insekten, welche ich in meiner Kindheit hier noch erleben durfte. Sowohl Schmetterlinge, als auch Bienen, Hummeln, Libellen. Es sind deutlich weniger als noch vor 10 Jahren und noch weniger als vor 30 Jahren.
Das gilt ebenso für Igel und anderes Kleintier.
Oh man, wo habe ich meine Medizin gelassen?... Es gibt ja gegen alles etwas;)
Und wo wir schon dabei sind: was machen die jungen Leute vorm Center? Warum gibt es nur noch das Juks und wo sollen die Jugendlichen - über das Alter der Juks-Kids - sich frei entfalten können? Und warum hat das Juks zum Sommer immer zu?....
Glaube die Bürger könnten hier stundenlang so weiterschreiben. Nur bringen tut es nie etwas. ODER?

MfG. Zander

Leider kann die Frage, warum die Vögel, Insekten und Kleintiere im Wurmkamp weniger geworden sind, nicht beantwortet werden. Aus anderen - dem Wurmkamp naheliegenden - Bereichen haben wir die Information, dass dort kein Rückgang festgestellt werden konnte.

Der Haussperling (Spatz) findet in der heutigen Zeit Lebensräume in Dörfern und Städten, sofern es ausreichend Nahrung und Nistplätze gibt. Auch in Schenefeld ist der Spatz zuhause. Er hat sich mit seiner Lebensweise an die des Menschen angepasst. Vor allem in der Stadt fehlen dem Spatz allerdings durch die neue Entwicklung von Siedlungsbereichen, Gebäudesanierungen und dem Verlust von Grünstrukturen Nistmöglichkeiten und Nahrung. Es gibt immer weniger heimische Vegetation und „wilde“ Grünflächen, die für ausreichend Nahrung durch vorhandene Insekten und Samen sorgen.
Natürliche Feinde des Spatzes sind Marder und Hauskatzen sowie einige Greifvogelarten. Dies gilt auch für alle anderen kleineren Vogelarten.
Wer einen Garten oder einen Balkon hat, kann etwas für die Spatzen tun indem er vor allem heimische Gehölze, Stauden und Blumen anpflanzt und natürlich gärtnert im Hausgarten. Damit wird gleichzeitig neuer Lebensraum für Insekten, Kleintiere und Vögel geschaffen. Exotische Pflanzen und artenarmes Einheitsgrün sind für heimische Tiere weitgehend nutzlos, da die Tiere keine Nahrung darin finden. Auch Nisthilfen, sowohl für Insekten wie auch für Spatzen tragen zum Erhalt der Tiere bei. Die beste Unterstützung für unsere heimische Tierwelt sind sowohl der Erhalt der natürlichen Lebensräume wie auch die Anlage natürlicher Gärten mit heimischen Gehölzen.

Im JuKs läuft in den Sommerferien stets das Ferienprogramm – es ist also alles Andere als geschlossen. Auch die beliebte Spielstadt JUKSHAUSEN findet wieder für alle 9 bis 15 Jährigen in diesen Herbstferien statt.

Jugendlichen können und wollen wir nicht vorschreiben, wo sie sich aufzuhalten haben. Sie werden immer auch vor und im Stadtzentrum anzutreffen sein.
 

Bearbeitet am 24.10.2016

21: E-Mail
02.10.2016, 10:52 Uhr
 
Hallo guten Tag, ich wohne in der Kehrwiederwohnanlage und habe mit bestürzung festgestellt, das bei uns in der Hecke ( Wo Aldi ja bald neu bauen will ) alle Spatzen verschwunden sind. Was kann da passiert sein ?
 

Kommentar:
Leider kann die Frage, warum die Vögel zur Zeit nicht mehr in Ihrer Hecke sind, nicht beantwortet werden kann. Es gibt keine aktuellen Erkenntnisse im FD Planen und Umwelt über ungewöhnliche Vorkommnisse in diesem Bereich.

20: Andreas Gitzke
09.03.2016, 19:00 Uhr
 
Hallo Schenefeld,
habe gerad dein Gästebuch entdeckt, obwohl ich bereits 18 Jahre hier lebe und wohne. Na gut, bin ja auch erst seit 2 Jahren Internetbenutzer.

Ich lebe hier sehr gern in meiner ruhigen Sackgasse mit hohem Erholungswert, zwischen 2 guten Einkaufsmöglichkeiten( Einkaufscenter und den Läden beim Ebert's) sowie der kostenfreien Bücherhalle.

Doch kann es wirklich sein das hier nur 19 Einträge in den letzten 5 1/2 Jahren gemacht wurden?

Ich werde nun jedenfalls öfter mal "reinschauen"

Ein netter Gruß eines Schenefelders
 
19: E-Mail
12.11.2015, 14:15 Uhr
 
Ich möchte mich meinem Vorredner gern anschließen! Das war gestern eine wirklich sehr angenehme Veranstaltung, die man mit dem guten Gefühl verlassen hat, dass Schenefeld auf einem richtigen Weg ist! Die geplanten Baumaßnahmen erscheinen sinnvoll und werden hoffentlich langfristig (so lang wie eben nötig...) eine ausreichende Unterkunft gewährleisten. Einzig die in Erwägung gezogene Unerbringung von ca. 70 Personen in der Straße "Am Wiesengrund" sehe ich sehr skeptisch. Dies wäre m.E. doch eine zu umfangreiche Maßnahme für diese reine Wohnstraße (ich bin nicht Anwohnerin, aber ist das nicht eine relativ kurze Sackgasse?). Vielleicht ergibt sich durch den Verkauf des dortigen städtischen Grundstücks die Chance ein anderes (billigeres?!) Grundstück in einem geeigneteren Umfeld zu erwerben. Aber auch jhier wird sich hoffentlich eine Lösung auftun mit der alle leben können ;-)
 
18: E-Mail
11.11.2015, 21:28 Uhr
 
Ich war gerade auf der Einwohnerversammlung zum Thema "Unterbringung von Flüchtlingen" und muss sagen, ich bin begeistert ! Eine so extrem sachliche und auf Hilfe für die Menschen ausgerichtete Diskussion hatte ich - wie ich zu meiner Schande gestehen muss - nicht unbedingt erwartet. Frau Küchenhoff und ihr Team haben meine volle Unterstützung. Am meisten beeindruckt hat mich der Beitrag von Herrn Wittig, dem Revierleiter der Schenefelder Polizei. Da hat jemand in der Polizeiakademie gut aufgepasst und gelernt, dass die Polizei unser Freund und Helfer sein soll - und das das alle Menschen in unserer Stadt einschließt.
 
17: M. Müller
22.08.2015, 22:20 Uhr
 
Wir leben heute in schwierigen Zeiten. Das Problem der Föüchtlingsaufnahme ist jeden Tag in den Nachrichten zu hören. Von der Stadt Schenefeld, hört man aber kaum etwas von Aufnahmen oder Aktionen, die diesen Menschen helfen könnten. Deshalb meine Frage: Wieviele Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan und anderen Ländern wird hier Aufnahme gewährt, und wie viele sind in der Zukunft hier noch geplant? Tut Schenefeld wirklich das, was man machen kann, oder halten sich hier die Parteien heraus? Man hört wirklich nichts!!!! Und wenn, dann wo sind Sie und wie geht es Ihnen??? Ich möchte auch helfen mit Sachspenden usw. Macht doch mal ne´n grossen Bericht im Schenefelder Bote oder ähnlich. Ist doch ein Thema über das man auch hier reden muss!!!
 

Kommentar:
Sehr geehrte Frau oder sehr geehrter Herr Müller, zum Glück ist es nicht so, wie Sie es vermuten. Abgesehen davon, dass die lokale Presse regelmäßig über die Situation im Hinblick auf Asylbewerberinnen und Asylbewerber/Flüchtlinge in Schenefeld berichtet – zuletzt erschien am 26. August ein großer Artikel über den für Flüchtlinge angebotenen Deutschkurs im „Schenefelder Boten“ – sind Kommunalpolitik und Stadtverwaltung gemeinsam außerordentlich darum bemüht, die zurzeit knapp 200 Flüchtlinge in Schenefeld willkommen zu heißen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass alle Flüchtlinge vernünftig untergebracht und betreut werden. Wenn Sie selbst sich ehrenamtlich engagieren und Flüchtlingen helfen möchten, sind Sie im Kreise sehr vieler Ehrenamtlicher, die dies bereits tun, ebenfalls herzlich willkommen. Vielleicht wenden Sie sich einfach über unsere E-Mail-Adresse rathaus@stadt-schenefeld.de oder per Telefon 040-830370 direkt an uns, um Einzelheiten Ihres ganz persönlichen Beitrags zur Hilfe für Flüchtlinge abzusprechen? Freundliche Grüße Ihre Stadtverwaltung

Bearbeitet am 27.08.2015

16: Krauth
08.07.2015, 10:26 Uhr
 
Wo bekomme ich eine Flagge mit dem Schenefelder Wappen?

Guten Tag,

bitte rufen Sie auf unserer Homepage den Bereich "Leben in Schenefeld" und dort "Werbeartikel" auf.


Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stadtverwaltung
 

Bearbeitet am 08.07.2015

15: M. Müller
21.05.2015, 22:40 Uhr
 
Ich habe da mal eine Frage! Wie ist das mit den Heckenschniten hier geregelt? Jetzt ist ja Vogelbrutzeit, aber ab wann darf mann wieder schneiden?
Mit freundlichen Grüssen

Sehr geehrter Herr Müller,

die Fristen für die Heckenentfernung bzw. den Rückschnitt von Hecken sind im Bundesnaturschutzgesetz und im Landesnaturschutzgesetz geregelt.

§ 39 Abs. 5 Ziff. 2 BNatSchG
"Es ist verboten,
Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen"

§ 27a LNatSchG
"Es ist verboten, Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 15. März bis 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen."

Ihre Stadtverwaltung
 

Bearbeitet am 26.05.2015


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