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Gästebuch

28: E-Mail
31.12.2017, 16:00 Uhr
 
Zu T. Omland:"Wann hört das endlich auf?"
Das hört endlich auf, wenn die zuständigen Mitarbeiter im Rathaus und der Vorsitzende des Planungsausschuss mehr Sachverstand aufbringen und mittels Umbau der Luninez-Brücke (Erweiterung in die erste Etage des Stadtzentrum, Fahrstuhl auf der Südseite der Brücke integriert in das neu zu bauende Bürgerzentrum usw.)dafür sorgen, dass bei täglich über 20.000 E/24h mit steigender Tendenz auf über 30.000 bis 35.000 E/24h die Fußgänger gefahrlos die LSE queren können. Das Land und auch der Bund werden für die Umbauphantastereien der Verwaltung keine Zuschüsse gewähren und das ist gut so!!
In diesem Zusammenhang möchte ich hinweisen auf verschiedene Leserbriefe, die ich in der Sache Stadtzentrum und LSE verfasst habe. Immer dann, wenn das Thema auf der TO im zust. Ausschuss behandelt und in der Presse darüber berichtet wurde.
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz Müller
 
27: E-Mail
08.12.2017, 13:04 Uhr
 
Wann hört das endlich auf???

Jeden Tag gehe ich mehrfach mit meinem Hund von der Rathausseite zum Stadtzentrum. Egal welchen Überweg ich wähle, passiert es täglich, dass Autofahrer das Rotlicht mißachten und bei bereits grünem Licht für Fußgänger, weiterfahren. Gestern wäre so beinahe eine Standbetreiberin des Wochenmarktes mit ihrem Kinderwagen erfaßt worden. Ich stand direkt dahinter! Im Fahrzeug saß eine Frau mit Kind und Handy am Ohr. Die ist mitlerweile an der Tagesordnung!!!
Ich denke, wir haben bereits genug Tote und Schwerverletzte auf diesem Straßenbereich. Wird hier wieder auf das nächste Opfer gewartet um es dann zu betrauern?? Wann wird die Blitzampel, an der Brücke, endlich auch für Rotfahrer angeschlossen???? Was wird weiter für die Sicherheit in diesen Fall getan??
Ich hoffe SIE sind nicht das nächste Opfer!!!!
Wann reagiert die Stadt, der Kreis und die Polizei endlich???
Ich wünsche allen auf diesem Weg gesunde und frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr...

Torsten Omland
 

Kommentar:
Bei der LSE bzw. Altonaer Chaussee handelt es sich um eine Landesstraße. Die Zuständigkeit für Landesstraßen liegt beim Landesbetrieb Verkehr Schleswig-Holstein (LBV). Angelegenheiten des fließenden Verkehrs sowie die Einrichtung bzw. Errichtung von Geschwindigkeitsmessanlagen („Blitzer“) fallen in die Zuständigkeit der Polizei und des Kreises Pinneberg. Gern nehmen wir das Anliegen auf und leiten es an diese Stellen weiter.

26: E-Mail
29.09.2017, 14:56 Uhr
 
Hallo zusammen,

ich möchte mal etwas zu der Parksituation im Op'm Blockhorn, Heisterweg, Borgfelde, Holstenplatz, Möwenring und Umgebung bemerken.

Ich dachte immer, dieser Bereich sei ein reines Wohngebiet! Doch mitlerweile denke ich, dass dieser Bereich mehr und mehr zu einem Industriegebiet umgestaltet wird.

Vor allem nach ca. 17:00 Uhr und am Wochenende ganztags, ist der gesamte Bereich mit bis zu 25 gewerblichen Fahrzeugen zugeparkt!

Da ist es völlig egal, ob die Fahrzeuge den Bürgersteig blockieren oder in die Strasse reinragen. Auch die für PKW vorgesehenen Parkbuchten werden gnadenlos zugeparkt. Dabei sind diese Flächen viel zu schmal. So wird einfach der Bürgersteig oder die Fahrbahn mit einbezogen.

Es ist zum Teil für Kinderwagen oder Rollstuhlfahter kein vorbeikommen mehr! Nicht nur das, durch die extreme Sichteinschränkung ist ein überqueren der Strassen, ganz besonders für Ältere und Kinder oder auch Behinderte, extrem gefährlich. Auch das herausfahren aus Seitenstrassen oder Parkplätzen wir zum Glückspiel.

Das geht so nicht weiter und ich erwarte, dass die Stadt Schenefeld hier kurzfristig tätig wird!!!!
 
25: Stefan
28.09.2017, 21:07 Uhr
 
Zum Text von Thomas: Hallo Thomas,Du meinst doch die Kreuzung Altonaer Chaussee-Ecke Parkgrund Dort sind ja neue Ampelanlagen entstanden, die jetzt in Betrieb genommen sind. Das Ist auch dringend nötig gewesen, da die Altonaer Chaussee auf der anderen Seite bebaut wurde, und bis daher als Rennstrecke genutzt wurde, aber das ja jetzt hoffentlich ein Ende hat. Die Ampel regelt jetzt besser den Verkehrfluss. Das Tempo wurde gut herausgenommen. Mein Wunsch an die Stadt Schenefeld: Redet mit der Landesregierung und stellt noch mehr "Blitzer" auf.....Es können gar nicht genug sein. Vor allen.die 30er Zonen müssen hier in Schenefeld mehr überwacht werden. Die Leute fahren einfach zu schnell. Danke Thomas, das ist ein wirklich wichtiges Thema und ich muss Dir Recht geben!!!
 
24: Thomas
22.08.2017, 14:27 Uhr
 
Guten Tag,

ich habe gerade keine bessere Idee wohin ich mich wenden kann, als dieses Gästebuch.

Ist denn absehbar ab wann die Ampelanlage Kreuzung LSE/Flaßbarg in Betrieb gehen wird? Die Kreuzung wurde jetzt fast vor einem Jahr umgebaut. Vor Monaten wurde erste Masten der Anlage aufgestellt. Vor ein paar Wochen wurden dann "Drücker" für die Fußgänger montiert. Gibt es denn einen Grund weshalb sich das so zieht? Wir müssen jeden Tag die Kreuzung (mit Auto, mit Rad oder zu Fuß) überqueren und gerade im Berufsverkehr sieht man ständig sehr gefährliche Situationen.

Sonst ist Schenefeld eine wunderschöne statt mit viel Grün, vielen Spielplätzen und netten Nachbarn. Weiter so.

Grüße,
Thomas
 
23: E-Mail
04.08.2017, 05:33 Uhr
 
Stadt Schenefeld ... lebenswert!!!

Nun bin ich seit 2014 ein drittes Mal hier gemeldet und stelle fest:

hier werde ich wahrgenommen, respektvoll und würdig behandelt, einfach lebenswert und menschlich.

Das kann nur die Handschrift einer engagierten, friedlichen und stimmigen Führung sein.

Danke dafür und weiter so!!!

F.S.
 
22: E-Mail
22.10.2016, 17:48 Uhr
 
Den Verlust der Spatzen kann ich bestätigen und ist auch im Wurmkamp genauso.

Genauso vermisse ich die Insekten, welche ich in meiner Kindheit hier noch erleben durfte. Sowohl Schmetterlinge, als auch Bienen, Hummeln, Libellen. Es sind deutlich weniger als noch vor 10 Jahren und noch weniger als vor 30 Jahren.
Das gilt ebenso für Igel und anderes Kleintier.
Oh man, wo habe ich meine Medizin gelassen?... Es gibt ja gegen alles etwas;)
Und wo wir schon dabei sind: was machen die jungen Leute vorm Center? Warum gibt es nur noch das Juks und wo sollen die Jugendlichen - über das Alter der Juks-Kids - sich frei entfalten können? Und warum hat das Juks zum Sommer immer zu?....
Glaube die Bürger könnten hier stundenlang so weiterschreiben. Nur bringen tut es nie etwas. ODER?

MfG. Zander

Leider kann die Frage, warum die Vögel, Insekten und Kleintiere im Wurmkamp weniger geworden sind, nicht beantwortet werden. Aus anderen - dem Wurmkamp naheliegenden - Bereichen haben wir die Information, dass dort kein Rückgang festgestellt werden konnte.

Der Haussperling (Spatz) findet in der heutigen Zeit Lebensräume in Dörfern und Städten, sofern es ausreichend Nahrung und Nistplätze gibt. Auch in Schenefeld ist der Spatz zuhause. Er hat sich mit seiner Lebensweise an die des Menschen angepasst. Vor allem in der Stadt fehlen dem Spatz allerdings durch die neue Entwicklung von Siedlungsbereichen, Gebäudesanierungen und dem Verlust von Grünstrukturen Nistmöglichkeiten und Nahrung. Es gibt immer weniger heimische Vegetation und „wilde“ Grünflächen, die für ausreichend Nahrung durch vorhandene Insekten und Samen sorgen.
Natürliche Feinde des Spatzes sind Marder und Hauskatzen sowie einige Greifvogelarten. Dies gilt auch für alle anderen kleineren Vogelarten.
Wer einen Garten oder einen Balkon hat, kann etwas für die Spatzen tun indem er vor allem heimische Gehölze, Stauden und Blumen anpflanzt und natürlich gärtnert im Hausgarten. Damit wird gleichzeitig neuer Lebensraum für Insekten, Kleintiere und Vögel geschaffen. Exotische Pflanzen und artenarmes Einheitsgrün sind für heimische Tiere weitgehend nutzlos, da die Tiere keine Nahrung darin finden. Auch Nisthilfen, sowohl für Insekten wie auch für Spatzen tragen zum Erhalt der Tiere bei. Die beste Unterstützung für unsere heimische Tierwelt sind sowohl der Erhalt der natürlichen Lebensräume wie auch die Anlage natürlicher Gärten mit heimischen Gehölzen.

Im JuKs läuft in den Sommerferien stets das Ferienprogramm – es ist also alles Andere als geschlossen. Auch die beliebte Spielstadt JUKSHAUSEN findet wieder für alle 9 bis 15 Jährigen in diesen Herbstferien statt.

Jugendlichen können und wollen wir nicht vorschreiben, wo sie sich aufzuhalten haben. Sie werden immer auch vor und im Stadtzentrum anzutreffen sein.
 

Bearbeitet am 24.10.2016

21: E-Mail
02.10.2016, 10:52 Uhr
 
Hallo guten Tag, ich wohne in der Kehrwiederwohnanlage und habe mit bestürzung festgestellt, das bei uns in der Hecke ( Wo Aldi ja bald neu bauen will ) alle Spatzen verschwunden sind. Was kann da passiert sein ?
 

Kommentar:
Leider kann die Frage, warum die Vögel zur Zeit nicht mehr in Ihrer Hecke sind, nicht beantwortet werden kann. Es gibt keine aktuellen Erkenntnisse im FD Planen und Umwelt über ungewöhnliche Vorkommnisse in diesem Bereich.

20: Andreas Gitzke
09.03.2016, 19:00 Uhr
 
Hallo Schenefeld,
habe gerad dein Gästebuch entdeckt, obwohl ich bereits 18 Jahre hier lebe und wohne. Na gut, bin ja auch erst seit 2 Jahren Internetbenutzer.

Ich lebe hier sehr gern in meiner ruhigen Sackgasse mit hohem Erholungswert, zwischen 2 guten Einkaufsmöglichkeiten( Einkaufscenter und den Läden beim Ebert's) sowie der kostenfreien Bücherhalle.

Doch kann es wirklich sein das hier nur 19 Einträge in den letzten 5 1/2 Jahren gemacht wurden?

Ich werde nun jedenfalls öfter mal "reinschauen"

Ein netter Gruß eines Schenefelders
 
19: E-Mail
12.11.2015, 14:15 Uhr
 
Ich möchte mich meinem Vorredner gern anschließen! Das war gestern eine wirklich sehr angenehme Veranstaltung, die man mit dem guten Gefühl verlassen hat, dass Schenefeld auf einem richtigen Weg ist! Die geplanten Baumaßnahmen erscheinen sinnvoll und werden hoffentlich langfristig (so lang wie eben nötig...) eine ausreichende Unterkunft gewährleisten. Einzig die in Erwägung gezogene Unerbringung von ca. 70 Personen in der Straße "Am Wiesengrund" sehe ich sehr skeptisch. Dies wäre m.E. doch eine zu umfangreiche Maßnahme für diese reine Wohnstraße (ich bin nicht Anwohnerin, aber ist das nicht eine relativ kurze Sackgasse?). Vielleicht ergibt sich durch den Verkauf des dortigen städtischen Grundstücks die Chance ein anderes (billigeres?!) Grundstück in einem geeigneteren Umfeld zu erwerben. Aber auch jhier wird sich hoffentlich eine Lösung auftun mit der alle leben können ;-)
 

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